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Aktionstipps - Fokus Biologische Vielfalt Aktionstipps - Fokus Biologische Vielfalt

Fokus Biologische Vielfalt

von der Naturerfahrung zur politischen Bildung

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Aktionstipps

Aktionsordner „Kinder entdecken die Natur“

Ob in Stadt oder Wald, auf der Wiese oder im Wasser, der NAJU-Aktionsordner bietet für jeden Lebensraum und jede Jahreszeit 200 spannende Aktionsideen.

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oder Aktionstipps online finden:

Wer bin ich?

Erstellt: 01.09.2014 Kategorie: Frühling Sommer Herbst Wald Wiese Bewegen Winter Wasser Rubrik: NAJU-Aktionstipp

Die Kinder lernen Merkmale verschiedener Tier- und Pflanzenarten kennen.

Materialien:
Genügend Zettel für die Gruppe, Stifte, Kreppklebeband.

Vorbereitung:
Tier- und Pflanzenarten auf die Zettel schreiben.

Beschreibung:
Jedes Kind bekommt einen Zettel auf den Rücken geklebt, so dass es den Ar tnamen darauf nicht lesen kann. Reihum können die Kinder nun Fragen stellen, um herauszufinden, wer sie sind. Die Fragen dürfen nur mit ?Ja? oder ?Nein? beantwortet werden.

Variante:
Jedes Kind denkt sich eine Art für seinen linken Nachbarn aus.

Weitergehend:
Geeigneter Abschluss von Bestimmungsübungen.

BNE-Kompetenzen: Weltoffen und neue Perspektiven integrierend Wissen aufbauen.

Wettermessungen an Hecken

Erstellt: 01.09.2014 Kategorie: Frühling Sommer Herbst Forschen Wiese Rubrik: NAJU-Aktionstipp

Die Kinder gewinnen Erkenntnisse über klimatische Bedingungen und probieren Messtechniken aus.

Materialien:
Messgeräte, Papier, Stifte, Maßband, Meterstab, Thermometer.

Vorbereitung:
Versuchsflächen vermessen.

Beschreibung:
Die Gruppe bespricht Möglichkeiten, wie man das Kleinstklima an einer Hecke untersuchen kann, und entscheidet sich für ein Verfahren. Mit wenig Aufwand sind folgende Untersuchungen möglich:
- Messung der Lufttemperatur mit Thermometer
- Messung der Verdunstung mit Evaporimeter
- Messung der Windgeschwindigkeit mit Anemometer
- Abschätzung der Windgeschwindigkeit mit Stoppuhr und Beaufortskala.
Gemessen wird in einem Meter Höhe an drei Stellen ? vor, in und hinter der Hecke ?, und zwar in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel jede Stunde. Die Daten werden in einer Tabelle eingetragen. Der Verlauf von Temperatur und Verdunstung kann in einem Diagramm für die drei Punkte eingezeichnet werden. Bei der Windgeschwindigkeit errechnen die Kinder für die einzelnen Punkte Mittelwerte. Wie unterscheiden sich die Kurven und die Werte voneinander, wie erklären sich die Unterschiede? Weitergehend: Die Gruppe setzt sich mit der Bedeutung von Hecken und ihrem Kleinstklima für den Landschaftshaushalt auseinander. Dabei wird die Klimaveränderung lokal und global thematisiert.

Passt zu:
Bau eines Evaporimeters.

Quelle: Ziegler, B. (2006): Umweltpädagogisches Handbuch für Lehrkräfte und Eltern. Prisma Media Verlag.

BNE-Kompetenzen: Interdisziplinär Erkenntnisse gewinnen und handeln.

Wiesentiere

Erstellt: 01.09.2014 Kategorie: Frühling Sommer Herbst Forschen Wiese Winter Gestalten Rubrik: NAJU-Aktionstipp

Die Kinder lernen Wieseninsekten und deren Artenvielfalt kennen.

Materialien:
Weiße Tücher, Becherlupen, Bestimmungsliteratur.

Vorbereitung:
Material besorgen, geeignete Wiesen ausfindig machen.

Beschreibung:
Die Gruppe legt ein weißes Tuch in eine Wiese. Aus einiger Entfernung können die Kinder beobachten, welche Tiere auf das Tuch fliegen, hüpfen oder kriechen. Die Tiere können in Becherlupen eingesammelt und bestimmt werden. Anschließend wird das Tuch auf eine gemähte Rasenfläche gelegt. Auch hier werden die Tiere beobachtet, eingesammelt und bestimmt. Welche Unterschiede stellen die Kinder fest? Die Gruppe kann ihre Ergebnisse zusammentragen und im Gruppentagebuch festhalten.

Variante:
Die Gruppe teilt sich, untersucht verschiedene Wiesen und trägt ihre Ergebnisse anschließend zusammen.

Weitergehend:
Auseinandersetzung mit Flächennutzung durch Weidenbetrieb, Ackerbau, Auswirkung auf Nährstoffhaushalt, Grundwasserstand, Artenvielfalt. Passt zu: Wiese ist nicht gleich Wiese, Wiesenstrumpf, Dosenlupenbau.

Quelle: Ziegler, B. (2006): Umweltpädagogisches Handbuch für Lehrkräfte und Eltern. Prisma Media Verlag.

BNE-Kompetenzen: Selbständig und gemeinsam planen und handeln.

Windsack bauen

Erstellt: 01.09.2014 Kategorie: Frühling Sommer Herbst Forschen Wiese Winter Gestalten Stadt und Dorf Rubrik: NAJU-Aktionstipp

Zeichnerische Anleitung: Klick auf die Überschrift!

Die Kinder erleben Wind als messbare Größe und lernen die Windrichtungen kennen.

Materialien:
Müllbeutel oder Plastiktüte, Nadel und Faden (oder ein Tacker), Draht, Schere, Dichtungsringe, Besenstiel oder ähnliches.

Beschreibung:
Auf den Rand eines Müllbeutels oder einer Plastiktüte zeichnen die Kinder einen Trichter, der 50 Zentimeter lang, am unteren Ende 15 Zentimeter und am oberen 35 Zentimeter hoch ist. Sie schneiden den Trichter aus. Der breitere Rand wird zwei bis drei Zentimeter umgeschlagen und festgenäht oder festgetackert. Durch den entstehenden Saum ziehen die Kinder später den Befestigungsdraht. Die offene, 50 Zentimeter lange Seite nähen oder tackern die Kinder zusammen, so dass ein Schlauch mit einem schmalen und einem weiten Ende entsteht. Nun ziehen sie durch den Saum an der breiteren Öffnung einen Draht, so dass ein Kreis entsteht. Die Enden des Drahtes werden miteinander verdreht. Nun muss der Windsack noch an einem passenden Ort aufgehängt werden. Dazu befestigen die Kinder je ein 30 Zentimet er langes Drahtende oben und unten an der breiteren Windsacköffnung. Diese werden so an einem Stiel befestigt, dass der Windsack sich leicht drehen und nicht herunterrutschen (Dichtungsring) kann. Der Stiel mit Windsack sollte nicht zu nah am Haus und nic ht zu dicht am Boden stehen.

Variante:
Die Kinder können auch eine Wetterfahne bauen. Unter dem Windsack kann zudem eine Windrose befestigt/gebaut werden. So lässt sich die Windrichtung leichter ablesen. Weitergehend: Wie wäre es mit einer kompletten Wetterstation, um regelmäßig das Wetter zu beobachten und zu dokumentieren?

Passt zu:
Niederschlag messen, Luftfeuchtigkeit messen.

Quelle: www.tagesspiegelkinder.de/artikel/art80,1339

BNE-Kompetenzen: Selbständig planen und handeln können.

Wo geht der Regen hin?

Erstellt: 01.09.2014 Kategorie: Frühling Sommer Herbst Forschen Wald Wiese Winter Wasser Stadt und Dorf Rubrik: NAJU-Aktionstipp

Die Kinder erkennen die Wasserspeicherkraft der Erde und die Bedeutung von Humus.

Materialien:
Sporttrinkflaschen, Schere, Permanentmarker, unterschiedliche Erden (Kies, Steine, Sand, Humus, Laub, Ton, Lehm), Gläser, Messbecher.

Beschreibung:
Die Kinder schneiden die Böden der Flaschen heraus und versehen sie immer auf gleicher Höhe mit einer Markierung. Nun wird jede Flasche (mit der Trinköffnung nach unten) bis zur Markierung gefüllt ? jede mit einem anderen Material. Danach werden die Flaschen mit der Öffnung nach unten in die Gläser gestellt und 250 Milliliter Wasser hineingegossen. Wie viel Wasser läuft bei den verschiedenen Materialien wieder heraus? Bei welchem Material ist am meisten, bei welchem am wenigsten herausgekommen? Welches Material lässt kein Wassser hindurch?

Variante:
Dieses Experiment kann auch prima in der Natur durchgeführt werden.

Weitergehend:
Welche Erdschichten gibt es? Und wie sind sie entstanden? Wie gelangt das Wasser wieder an die Oberfläche?

Passt zu:
Bodenprofile, Kläranlage.

Quelle: Laux, B., Prohaska, M. (2008): Erde, Matsch und Stein. Mit Experimenten und spielerischen Aktionen den Erdboden und seine Bewohner erforschen und entdecken. Ökotopia Verlag.

BNE-Kompetenzen: Interdisziplinär Erkenntnisse gewinnen und handeln; gemeinsam mit Anderen planen und handeln können.


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