Fokus Biologische Vielfalt

von der Naturerfahrung zur politischen Bildung

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Der Ameisenbläuling

Bläuling (Illustration: Jan Bintakies)

Die Raupen der Ameisenbläulinge täuschen durch ein chemisches Signal Knotenameisen. Die Ameisen halten die Raupen für ihren Nachwuchs und tragen sie in ihren Bau. Dort überwintern die Raupen, werden gefüttert und fressen sogar Ameisenlarven. ... weiter

Der europäische Biber

Biber (Illustration: Jan Bintakies)

Um zur Fastenzeit Fleisch essen zu können, wurde der Biber im Mittelalter kurzerhand zum Fisch erklärt. Sein breiter und flacher schuppiger Schwanz erinnert an einen Fischkörper und diente als Entschuldigung. ... weiter

Der europäische Laubfrosch

Laubfrosch (Illustration: Jan Bintakies)

Wenn der Laubfrosch im Frühling um ein Weibchen wirbt, kann sein „äpp-äpp-äpp“ eine Lautstärke von 90 Dezibel erreichen – das ist fast so laut wie ein Presslufthammer. ... weiter

Der Feldklee

Feldklee (Illustration: Jan Bintakies)

Zusammen mit Bakterien in seinen Wurzeln kann der Feldklee Stickstoff aus der Luft aufnehmen und so die Bodenfruchtbarkeit verbessern. Pflanzen brauchen Stickstoff für ihr Wachstum, vor allem als Bestandteil von Chlorophyll. ... weiter

Der Feuersalamander

Feuersalamander (Illustration: Jan Bintakies)

Feuersalamander wurden im Mittelalter in brennende Häuser und Feuerstellen geworfen. Die Menschen dachten, dass der Salamander mit seinem (auf der Haut) brennenden Drüsensekret, welches er gegen Fressfeinde einsetzt, das Feuer löschen würde. ... weiter

Der Grünspecht

Grünspecht (Illustration: Jan Bintakies)

Grünspechte haben eine 10 cm lange, mit einem Widerhaken versehene Zunge, mit der sie besonders gut ihre Lieblingsnahrung, Ameisen, unermüdlich aus dem Boden angeln können. Dort verbringen sie mehr Zeit, als in der Luft: Sie werden deshalb zu den Erdspechten gezählt. ... weiter

Der Rotfuchs

Rotfuchs (Illustration: Jan Bintakies)

Rotfüchse sind wahre Anpassungskünstler, wenn es um Nahrung und Lebensraum geht. Früher waren sie nur auf Feldern und in Wäldern zu Hause, aber mittlerweile haben einige von ihnen die Vorteile des Stadtlebens entdeckt: viele Verstecke und leichte Beute. ... weiter

Der Rotmilan

Rotmilan (Illustration: Jan Bintakies)

Beides! Im 16. und 17. Jahrhundert genoss der Rotmilan in England königlichen Schutz, da er Aas und andere Reste fraß und so als „Müllabfuhr“ tätig war. In Frankreich bekam er sogar den Adelstitel „.Milan Royal“. ... weiter

Die Stieleiche

Stieleiche (Illustration: Jan Bintakies)

Gemahlene Eicheln dienten früher als Mehl oder sogar Kaffee-Ersatz. Die Rinde der Stieleiche wurde als Heilmittel verwendet, z. B. gegen Blutungen und Entzündungen. ... weiter

Die Wildrose

Wildrose (Illustration: Jan Bintakies)

Wie alle Rosen vereint die Wildrose Freud und Leid: Ihre schönen, zart duftenden Blüten laden ein, näherzukommen. Schnell steckt dann ein Dorn im Finger, die Wunde ist schmerzhaft und kann sich leicht entzünden. ... weiter